Geständnisse

Spannungsreich - bizarr - witzig - abgründig
Für Galerien, in juristischen oder psychologischen Kreisen, für Hotels, Theater.
Eher in den Wintermonaten. Kein Krimidinner!

Anja Es unter Mördern

Gezeigt werden 20 Portraits (Öl auf Leinwand, 60 x 60cm) von fiktiven Mördern und Mörderinnen.
Nach einer Begrüßung und einführung durch die Künstlerin sind die Zuschauer aufgefordert, sich "ihren Lieblingsmörder" auszusuchen und den am Bild befestigten Gummidolch mit dem Namen des Täters an sich zu nehmen.
Im Verlauf des abends kann der Dolch auf der Bühne am Vernehmungstisch abgegeben werden und das Portrait wird von einem "Polizeibeamten" zum Verhör gebracht.
Anja Es nimmt mit dem Bild am Verhörtisch Platz. Gegenüber sitzt der Kommissar (Schufensterpuppe). Die künstlerin schlüpft in die Rolle des Täters / der Täterin. In einem Monolog folgt dann das Geständnis, das von bizarr über nachvollziehbar reicht, von beängstigend logisch bis ins Fantastische.  Immer aber zieht es die Zuschauer in seinen Bann und fesselt in der intensiven Darstellung der Persönlichkeit der Mörder.
Dabei kommt es immer wieder zu überraschender Komik, die sich in einem befreienden Lachen äußert und so manchen Zuschauer unter Tränen nach "Freispruch" rufen lässt.
Nach jedem Geständnis singt und spielt Klaus Irmscher ein Lied oder eine Melodie passend zum Mordthema.
Er versteht es, durch sächselnde Kommentare, Wiener Schmäh oder todtraurige Irish-Folk-songs einen ironisch-musikalischen Rahmen zu setzen.

Weitere Informationen und Buchungshotline: 0173/5844171